Genf (AFP) Die Schweizer Regierung hat am Mittwoch ein geplantes Rüstungsgeschäft mit Saudi-Arabien gestoppt. Das Unternehmen KRISS wollte dem Land Bauteile verkaufen, die in den USA mit weiteren Teilen zu Pistolen für die königliche Garde Saudi-Arabiens zusammengebaut werden sollten. Mit diesen Waffen könnten jedoch Menschenrechtsverletzungen begangen werden, teilte die Schweizer Regierung mit. Sie untersagte deshalb das Geschäft mit einem Umfang von 45 Millionen Franken (36 Millionen Euro).