Brüssel (AFP) Die größten Anbieter für Telekommunikation in Spanien und Portugal sollen rund 79 Millionen Euro zahlen, weil sie sich laut EU-Kommission auf der Iberischen Halbinsel nicht ins Gehege zu kommen versprachen. Dabei soll die spanische Telefónica mit fast 67 Millionen Euro den Löwenanteil übernehmen und Portugal Telecom rund 12,3 Millionen Euro zahlen, wie die Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Die Firmen hatten demnach im Juli 2010 vertraglich festgelegt, in Spanien und Portugal nicht miteinander in Wettbewerb zu treten.