Bagdad (AFP) Bei einem Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee im Norden des Irak sind mindestens 42 Menschen getötet worden. 75 weitere Menschen seien bei dem Attentat während einer Trauerfeier für einen am Vortag getöteten Schiiten verletzt worden, teilten Vertreter der Rettungs- und Sicherheitskräfte am Mittwoch mit. Der Anschlag ereignete sich in der Stadt Tus Churmatu, rund 175 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad.