Tikrit (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat in einer schiitischen Moschee im Irak 35 Menschen mit in den Tod gerissen. Nach Angaben der Polizei sprengte er sich während einer Trauerfeier mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft. 75 Menschen wurden verletzt. Nach dem Abzug der US-Armee Ende 2011 hat sich der Machtkampf zwischen Schiiten, Sunniten und den Angehörigen der verschiedenen ethnischen Minderheiten im Irak verschärft.