Paris (dpa) - Im Kampf gegen die radikalen Islamisten im Norden Malis rechnen die Regierungstruppen und ihre französischen Verbündeten mit zügiger Schützenhilfe. Die ersten Einheiten der internationalen Unterstützungsmission Afisma rückten von der malischen Hauptstadt Bamako aus ins Zentrum des Landes vor, sagte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius in Paris. Die Stationierung der Afisma-Truppen komme schneller voran als gedacht. Es seien bereits mehr als 1000 afrikanische Soldaten in Mali angekommen.