Washington (AFP) Die mächtige US-Waffenlobby NRA hat erneut die Pläne von US-Präsident Barack Obama für ein schärferes Waffenrecht kritisiert und Kritik an seiner Vereidigungsrede geübt. Obama wolle "jedes private, persönliche Recht" auf den Kauf von Schusswaffen "unter den Daumen der Regierung zwingen", erklärte der Vize-Präsident der Vereinigung, Wayne LaPierre, am Dienstag (Ortszeit). Er wolle außerdem "alle Namen in einem gewaltigen Bundesregister" sammeln, hieß es in der Erklärung weiter. Und wer dieses Vorhaben als übertrieben bezeichne, werde als "Absolutist" bezeichnet.