Paris (AFP) Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) stellt Anti-Baby-Pillen der dritten und vierten Generation wegen ihrer erhöhten Gefahr von Nebenwirkungen auf den Prüfstand. Anschließend solle entschieden werden, ob solche Verhütungsmittel nur noch Frauen verschrieben werden dürften, die keine anderen Pillen einnehmen könnten, teilte die Agentur am Montag in London mit. Die französische Regierung hatte die EMA vor zweieinhalb Wochen aufgerufen, die Verschreibung von Anti-Baby-Pillen der dritten und vierten Generation einzuschränken.