Frankfurt/Main (dpa) - Nach den Ausschreitungen mit Pyrotechnik beim Spiel in Leverkusen hat sich der erste Täter dem Bundesligisten Eintracht Frankfurt gestellt. «Er war reumütig und einsichtig, erklärte, dass er einen Fehler gemacht hat», sagte Finanzvorstand Axel Hellmann. Eintracht-Fans hatten bei der 1:3-Niederlage der Hessen Feuerwerkskörper abgebrannt und Leuchtraketen aufs Spielfeld geschossen und damit für eine Spielunterbrechung gesorgt. Vier Täter sollen bereits identifiziert worden sein.