Rom (AFP) Die italienische Finanzpolizei ist im vergangenen Jahr 22.000 Fällen von Sozialbetrug im Gesamtumfang von über fünf Milliarden Euro nachgegangen. Vorgetäuschte Armut oder Berufsunfähigkeit und Renten, die für tote Verwandte kassiert wurden, waren die häufigsten Betrugsformen, wie aus dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht der Generaldirektion der Finanzpolizei hervorgeht. Die Behörde sprach von einem "Kampf gegen Parasitentum und Verschwendung öffentlicher Mittel".