Karlsruhe (dpa) - Die Strafe für einen Terrorhelfer muss neu verhandelt werden. Der Bundesgerichtshof hat jetzt ein vorheriges Urteil in 7 von 46 Fällen zurückgewiesen. Der gebürtige Syrer war vor einem knappen Jahr vor dem Koblenzer Oberlandesgericht zu einer Haftstrafe verurteilt worden, unter anderem weil er ein Enthauptungsvideo im Internet verbreitet hatte. Dass er damit eine Terrororganisation unterstützt habe, müsse aber erst mit Fakten nachgewiesen werden, so der BGH.