Berlin (dpa) - Kurz vor Beginn der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder hat Verdi mit einem Arbeitskampf gedroht, sollte es keine Einigung geben. Die Beschäftigten hätten in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie bereit seien, notfalls für ihre Forderungen auch zu streiken, sagte Gewerkschafts-Chef Frank Bsirske der «Passauer Neuen Presse». Die Verhandlungen starten am Donnerstag. Die Gewerkschaften fordern eine Gehaltserhöhung von 6,5 Prozent.