Jerusalem (AFP) Im direkten Umfeld von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu nimmt die Besorgnis zu, dass die fortgesetzte Siedlungspolitik im besetzten Westjordanland das Land in der Welt zunehmend isoliert. Netanjahus Nationaler Sicherheitsberater Jakov Amidror habe bei Diskussionen im Büro des Ministerpräsidenten gesagt, es sei "unmöglich, irgendwo in der Welt den Ausbau der Siedlungen zu erklären", berichtete am Donnerstag die linksliberale Zeitung "Haaretz".