Brüssel (dpa) - Die EU wird in den kommenden Jahren erstmals weniger Geld ausgeben als in der Vergangenheit. Beim EU-Gipfel in Brüssel verständigten sich die Teilnehmer auf Eckpunkte eines über sieben Jahre laufenden Finanzrahmens in Billionenhöhe. Ärger ist aber bereits vorprogrammiert: EU-Parlamentspräsident Martin Schulz nannte die Einigung ein «unglaubliches Täuschungsmanöver».