Brüssel (AFP) Seit Bulgarien der libanesischen Hisbollah vorwirft, für einen Anschlag auf israelische Touristen im Juli verantwortlich zu sein, wird wieder über eine Aufnahme der Bewegung in die EU-Terrorliste diskutiert. Die Liste wurde als Reaktion auf die Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA geschaffen. Die Vermögen der darauf geführten Gruppen und Personen in der EU werden eingefroren, ihre finanzielle Unterstützung ist verboten. Außerdem gelten verstärkte Maßnahmen zur Polizei- und Justizzusammenarbeit.