Quito (AFP) Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa hat eine "schnelle Lösung" im Streit um den Wikileaks-Gründer Julian Assange gefordert, der in der Londoner Botschaft von Ecuador Zuflucht gesucht hat. "Das ist eine diplomatische Situation, die so schnell wie möglich gelöst werden muss", sagte Correa am Sonntag in Quito. Das Schicksal von Assange liege "in den Händen Europas", fügte er hinzu.