Berlin (AFP) Der Weg für Gentests an künstlich erzeugten Embryonen ist nun endgültig frei. Das Bundeskabinett stimmte am Dienstag in Berlin der Rechtsverordnung zu, die die sogenannte Präimplantationsdiagnostik (PID) regelt. Damit schloss sich die Bundesregierung dem Votum des Bundesrats von Anfang Februar an. Paare mit schweren Erbkrankheiten können künftig unter bestimmten Voraussetzungen Gentests an Embryonen vornehmen lassen.