Paris (AFP) Die französische Nationalversammlung hat in erster Lesung für eine Bankenreform gestimmt, derzufolge Finanzinstitute ihre risikoreichen Investmentaktivitäten vom übrigen Kundengeschäft trennen müssen. Für das Gesetzesvorhaben der sozialistischen Regierung stimmten am Dienstag 315 Abgeordnete, 161 Parlamentarier stimmten dagegen. Als Konsequenz aus der Finanzkrise sollen Banken ihr Spekulationsgeschäft in eigenständigen Bereichen ansiedeln; dadurch sollen die Spareinlagen von Bürgern geschützt werden.