Beirut (AFP) In Syriens kurdisch geprägtem Norden haben kurdische Milizen und syrische Aufständische ihre Kämpfe eingestellt. Wie die Aufständischen am Dienstag mitteilten, einigten sich beide Seiten auf ein entsprechendes Abkommen, in dessen Folge die Gefechte eingestellt wurden. Seit November hatte es mit Unterbrechungen immer wieder blutige Kämpfe gegeben, nachdem Rebellen in die kurdisch geprägte Ortschaft Ras al-Ain an der Grenze zur Türkei eingedrungen waren. Dabei wurden dutzende Menschen getötet.