Paris (AFP) Nach den Vereinten Nationen, die vor einer humanitären "Katastrophe" in Syrien warnen, hat nun auch die Hilfsorganisation "Médecins sans frontières" (MSF, Ärzte ohne Grenzen) Alarm geschlagen. In einem am Donnerstag in Paris veröffentlichten Bericht zur Lage in Syrien nach zwei Jahren Bürgerkrieg rief die Organisation "alle Konfliktparteien" auf, ein Übereinkommen auszuhandeln, das im ganzen Land humanitäre Hilfe ermöglicht - auch von Nachbarländern aus oder über die Fronten hinweg.