Nairobi (AFP) Die Wahlkommission in Kenia hat am Donnerstag Betrugsvorwürfe im Zusammenhang mit der Präsidentschaftswahl zurückgewiesen. Es gebe keinerlei Möglichkeit zur Fälschung, erklärte Kommissionspräsident Ahmed Issack Hassan. Zuvor hatte das Lager des Präsidentschaftskandidaten und Regierungschefs Raila Odinga entsprechende Vorwürfe erhoben. In einigen Fällen habe es mehr Stimmzettel gegeben als registrierte Wahlberechtigte, sagte Odingas Kandidat für die Vizepräsidentschaft, Kalonzo Musyoka.