Köln (AFP) Im Streit um Baumängel bei der neuen Kölner Moschee hat die Türkisch-Islamische Union DITIB vor Gericht einen Erfolg erzielt. Die 18. Zivilkammer des Landgerichts Köln wies Forderungen einer Baufirma gegen DITIB nach Zahlung von mehr als zwei Millionen Euro ausstehender Löhne zurück, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte (Az: 18 O 43/12). Bei dem Rechtsstreit ging es um den verwendeten Beton, der demnach nicht den Vereinbarungen im Vertrag entsprach.