Berlin (AFP) Die Junge Islam Konferenz (JIK) ist das Pendant zur Deutschen Islam Konferenz (DIK). Sie wurde 2011 von der Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität Berlin als Projekt zur Integrations-Förderung ins Leben gerufen. Inzwischen ist die JIK zu einer Plattform für den interkulturellen Dialog zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Migrationshintergrund geworden. Ihrem Selbstverständnis nach geht es um "Austausch und Intervention in gesellschaftliche Debatten".