Nairobi (AFP) Nach der Präsidentschaftswahl in Kenia hat Vizeregierungschef Uhuru Kenyatta seinen Vorsprung Teilergebnissen zufolge deutlich ausgebaut. Wie die Wahlkommission des Landes am Freitagabend mitteilte, entfielen auf Kenyatta 5,8 Millionen Stimmen. Sein Hauptkonkurrent, Regierungschef Raila Odinga, kam demnach auf 4,7 Millionen Stimmen. Damit hätte Kenyatta mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich vereint und müsste nicht in eine Stichwahl um das Präsidentenamt.