Passau (AFP) Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat den neuen Papst Franziskus als "großes Hoffnungszeichen für die Kirche" gewürdigt. "Ich erhoffe mir von einem Papst, der nicht aus der Zentrale kommt, eine neue Aufgabenverteilung zwischen Rom und den Ortskirchen", sagte Glück der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). Der ZdK-Präsident erinnerte daran, dass in der südamerikanischen Heimat des neuen Papstes die Laien in der Seelsorge "eine wichtige Rolle" spielten. Franziskus stehe zudem "für die Kirche der Armen, nicht für die Kirche des Pomps".