London (dpa) - Fünf Internet-Pioniere erhalten die 2013 erstmals vergebene höchstdotierte Techniker-Auszeichnung der Welt.

Der mit einer Million britischen Pfund (1,2 Millionen Euro) dotierte Queen-Elizabeth-Preis für Ingenieurwissenschaften geht an Robert Kahn, Vinton Cerf, Marc Andreessen (alle USA), Louis Pouzin (Frankreich) und Tim Berners-Lee (Großbritannien). Sie hätten maßgeblich zur Entwicklung des Internets und des World Wide Webs beigetragen, teilte die britische Ingenieurs-Vereinigung Royal Academy of Engineering am Montag mit. Der Preis soll im Sommer von Königin Elizabeth persönlich überreicht werden.

Er wurde von der britischen Ingenieurs-Vereinigung initiiert und wird von mehreren Großunternehmen gestiftet, darunter auch Siemens. Er soll künftig alle zwei Jahre verliehen werden und den Ruf eines «Nobel-Preises» für Techniker erlangen.

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