Brisbane (AFP) In Australien ist ein 37-jähriger Mann, der sich als Prinz aus Tahiti ausgab, wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Der aus Neuseeland stammende Hohepa Morehu-Barlow habe ein dreistes und zugleich unkompliziertes System betrieben, bei dem er Gelder eines Förderungsprogramms veruntreut habe, um damit seinen ausschweifenden Lebensstil zu finanzieren, sagte Richter Kerry O'Brien vor einem Bezirksgericht im australischen Brisbane am Dienstag. Der Angeklagte bekannte sich in acht Punkten für schuldig.