New York (dpa) - US-Behörden gehen laut einem Zeitungsbericht Vorwürfen nach, für Verträge mit Software von Microsoft seien Schmiergelder im Ausland gezahlt worden. Das Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC prüften Aussagen eines früheren Microsoft-Vertreters in China sowie Beziehungen des Unternehmens mit einigen Geschäftspartnern in Rumänien und Italien, berichtet das «Wall Street Journal» unter Berufung auf informierte Personen.
Microsoft kündigte eine eigene Untersuchung an.