Berlin (dpa) - «Von Beckmann bis Warhol» - unter dem Titel präsentiert die Bayer AG ihre hochkarätige Kunstsammlung erstmals der Öffentlichkeit.

Im Berliner Martin-Gropius-Bau sind bis zum 9. Juni mehr als 200 Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert zu sehen. Ein besonderer Höhepunkt ist Gerhard Richters großformatiges «Abstraktes Bild (555)» von 1984.

Der Pharma-Konzern Bayer sammelt seit mehr als 100 Jahren Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen. Anfangs als Kunst am Arbeitsplatz gedacht, ist daraus inzwischen eine umfangreiche Sammlung geworden. Die Ausstellung in Berlin gehört zu dem Jubiläumsprogramm, das der Konzern zu seinem 150-jährigen Bestehen veranstaltet.

Ankündigung des Museums