Berlin/Paris (AFP) Die Bundesregierung hält den Druck auf Moskau wegen des russischen Vorgehens gegen Nichtregierungsorganisationen aufrecht. Es sei davon auszugehen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Thema bei ihrem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin Anfang April in Hannover ansprechen werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Die Bundesregierung wolle sich "dafür einsetzen, dass das aufhört", fügte er hinzu.