Nikosia (AFP) Die zyprischen Behörden haben nach Medienberichten eine Reihe von Maßnahmen zum Schutz vor einer massiven Kapitalflucht nach der für Donnerstag geplanten Wiedereröffnung der Banken getroffen. Wie die Zeitungen "Phileleftheros" und "Katherimini" am Mittwoch berichteten, sollen Reisende nicht mehr als 3000 Euro Bargeld ins Ausland mitnehmen dürfen. Bezahlungen und Überweisungen im Ausland sollen auf 5000 Euro pro Monat begrenzt werden. Zudem sollen Schecks nicht gegen Bargeld eingetauscht werden können. Die Regelung soll demnach für sieben Tage gelten.