Paris (AFP) In der Debatte um Waffenlieferungen an die syrischen Regierungsgegner ist Frankreichs Präsident François Hollande zurückgerudert. Vor dem Ende des europäischen Waffenembargos im Mai könne es keine Waffenlieferungen geben, wenn es nicht die Sicherheit gebe, dass die Waffen "von rechtmäßigen Oppositionellen" und nicht von Terroristen genutzt werden, sagte Hollande am Donnerstagabend im Fernsehsender France 2. "Im Moment haben wir diese Sicherheit nicht, wir werden es nicht tun, solange es nicht die Sicherheit gibt, dass es eine völlig Kontrolle der Lage durch die Opposition gibt."