Berlin (AFP) Die Affäre um eine mögliche Vorteilsannahme durch Ex-Bundespräsident Christian Wulff kommt aller Voraussicht nach doch vor Gericht. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eigene Informationen berichtete, lehnt der zweite Beschuldigte in dem Verfahren, Wulffs Freund David Groenewold, einen Deal mit der Staatsanwaltschaft über eine außergerichtliche Beilegung des Vorgangs ab.