Bagdad (AFP) Bei neuen Anschlägen im Irak sind am Sonntag vier Menschen getötet worden. Nach Angaben von Sicherheitskräften und Ärzten riss ein Selbstmordattentäter in Abu Ghraib westlich von Bagdad zwei Menschen mit in den Tod, darunter einen Soldaten. Außerdem wurden bei dem Autobombenanschlag elf Menschen verletzt. Im Norden der irakischen Hauptstadt starb ein Autofahrer an einem Kontrollpunkt. An seinem Wagen war eine Magnetbombe befestigt. Bei fünf Angriffen in den nördlichen Städten Kirkuk und Mossul gab es ein Todesopfer und sechs Verletzte.