Lüneburg (dpa) - Die giftigen Raupen des Eichenprozessionsspinners haben sich bereits in zwölf Bundesländern stark ausgebreitet. Dabei dürfte das verspätete Frühjahr in diesem Jahr kaum Abhilfe schaffen Die Tiere könnten zur Not bis zu zwei Jahre auf bessere Bedingungen warten, sagte eine Sprecherin des Julius Kühn-Instituts in Braunschweig. Anders als bei anderen Baumarten hatte der jüngste Waldzustandsbericht bei den Eichen erhebliche Probleme vermeldet. Jede zweite sei krank und das liege an gefräßigen Raupen, hieß es.