Berlin/München (dpa) - Der Diebstahl von Kabeln und Metallteilen hat der Deutschen Bahn nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» im vorigen Jahr 4000 Stunden Verspätung eingebracht. 17 000 Züge hätten sich verspätet, berichtet das Blatt unter Berufung auf Zahlen eines Sicherheitsbündnisses, das die Bahn im Juli 2012 gemeinsam mit anderen Unternehmen gegründet habe. Die Bahn sei im vergangenen Jahr 2700 Mal Opfer von Metalldieben geworden. Allein der dadurch angerichtete Materialschaden betrage 17 Millionen Euro.