New York (AFP) Eine der Belästigung des US-Schauspielers Alec Baldwin verdächtigte Kanadierin hat einen "Deal" mit der Staatsanwaltschaft abgelehnt und lässt es damit auf einen Prozess ankommen. Wie beide Seiten am Montag in New York mitteilten, wollte die Staatsanwaltschaft die Anklage unter bestimmten Bedingungen fallen lassen. Unter anderem hätte Geneviève Sabourin sich danach verpflichten müssen, einen Mindestabstand zu Haus und Büro von Baldwin und seiner Frau einzuhalten. Dieser sollte zehn Häuserblocks betragen. Außerdem sollte die kanadische Schauspielerin sich einer Therapie unterziehen.