Brüssel (AFP) Die EU-Kommission hat Spanien und Slowenien zu einem Abbau wirtschaftlicher Fehlentwicklungen aufgerufen. Eine der wichtigsten Lehren aus der Krise sei, dass wirtschaftliche Ungleichgewichte in den Mitgliedstaaten ein Grund zur Sorge für die Eurozone und die gesamte Europäische Union seien, sagte EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn am Mittwoch in Brüssel. Die EU-Kommission betonte, sie verlange rasch Vorschläge von den beiden Ländern; diese sollten bereits in die Bewertung nationaler Wirtschaftsprogramme aller EU-Länder einbezogen werden, die Ende Mai verabschiedet werden soll.