Mexiko-Stadt (dpa) - In den ersten vier Monaten der Amtszeit des mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto hat sich die Sicherheitslage im Land leicht verbessert. Die Zahl der Morde im Zusammenhang mit dem organisierten Verbrechen im Zeitraum von Dezember 2012 bis März 2013 sei im Vergleich zu den vier Monaten zuvor um gut 17 Prozent auf etwa 4200 gesunken, teilte das Innenministerium mit. Fortschritte wurden auch im Kampf gegen Entführungen erzielt, wie aus der Statistik hervorgeht.