Beirut (AFP) Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat der syrischen Staatsführung vorgeworfen, durch Luftangriffe auf Zivilisten seit dem Juli 2012 den Tod von mehr als 4300 Menschen verursacht zu haben. Solche "systematischen" Angriffe auf die Zivilbevölkerung seien ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", erklärte die Organisation am Donnerstag bei der Vorlage ihres Berichts "Tod vom Himmel". Die syrische Luftwaffe habe beispielsweise Bäckereien und Krankenhäuser angegriffen.