Offenbach (dpa) - Am Freitag kann es am Vormittag in den mittleren Landesteilen sowie Richtung Alpen noch längere Zeit regnen. Ansonsten stellt sich typisches Aprilwetter ein mit einem Wechsel von Schauern, einzelnen kurzen Gewittern und Auflockerungen mit etwas Sonnenschein.

Im Nordosten, etwa von Schleswig-Holstein bis hinunter nach Brandenburg, entwickeln sich bei einer Mischung aus Wolken und sonnigen Abschnitten nur wenige Schauer, vielerorts bleibt es ganztägig trocken.

Die Temperatur erreicht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Höchstwerte zwischen 8 und 16 Grad, wobei es auf den Inseln sowie an den Küstenabschnitten, wo der Wind vom kalten Meer her weht, am kühlsten bleibt.

Der Wind weht mäßig, vor allem im Südwesten in Böen stark, im Bergland stürmisch aus Südwesten. Auch in Gewitternähe sind starke bis stürmische Böen möglich.

In der Nacht zum Samstag fällt noch gebietsweise Regen, ansonsten lockern die Wolken auch mal auf. Der Wind bleibt im Bergland in Böen stark, in Gipfellagen auch teils stürmisch. Die Temperatur geht auf 8 bis 2 Grad zurück.

DWD-Bericht