Hamburg (AFP) Union und FDP stehen nach einem Bericht des "Spiegel" vor einer Einigung in ihrem Streit über schärfere Gesetze gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. Eine Einigung über ein entsprechendes Regelungspaket stehe kurz bevor, berichtete das Nachrichtenmagazin am Sonntag vorab unter Berufung auf die Koalition. Widerstände gebe es allerdings noch von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP).