Washington (AFP) Das Weiße Haus will den Anschlag in Boston nicht als Argument gegen eine umfassende Einwanderungsreform in den USA gelten lassen. Der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, wandte sich am Montag in Washington dagegen, dass die Tatsache, dass der Anschlag beim Boston Marathon vor einer Woche mutmaßlich von zwei tschetschenischen Einwanderern verübt wurde, die Reformanstrengungen bremst. Schließlich sei es einer "der positiven Auswirkungen und einer der Gründe, warum wir eine umfassende Einwanderungsreform brauchen, dass sie, wenn sie umgesetzt wird, unsere nationale Sicherheit erhöht".