Washington (AFP) Das Weiße Haus hat eine "zweite Runde" im Streit um eine Reform der Waffengesetze angekündigt. Das Scheitern der Reformpläne von US-Präsident Barack Obama im Senat sei nicht das Ende, sagte sein Sprecher Jay Carney am Montag. Neunzig Prozent der Bevölkerung seien für die geplante Ausweitung der Überprüfung von Waffenkäufern gewesen, doch eine Minderheit an Senatoren habe eine Reform verhindert. "Wie wir in der Geschichte gesehen haben, braucht der Kongress manchmal etwas länger, um das amerikanische Volk einzuholen. Dies ist einer dieser Momente", sagte Carney.