Kirkuk (AFP) Nach den blutigen Unruhen im Irak sind Sicherheitskräfte am Freitag wieder in eine tagelang von Bewaffneten besetzte Stadt im Norden des Landes eingerückt. Wie von amtlicher Seite mitgeteilt wurde, hatten die Bewaffneten in einer Vereinbarung unter Vermittlung von Regierungsvertretern und Stammesältesten zugesagt, sich aus der Stadt zurückzuziehen. Tatsächlich zogen sie am Morgen aus der von ihnen besetzten Ortschaft Sulaiman Bek in der Provinz Salaheddin ab, die überwiegend von turkmenischen Sunniten bewohnt wird.