Washington (dpa) - Nach neuen Hinweisen auf einen möglichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien wächst der Druck auf das Regime von Präsident Baschar al-Assad. In den USA mehren sich Rufe nach einem härten Kurs gegenüber der Führung in Damaskus. Der britische Premierminister David Cameron mahnte bei der Bewertung der Hinweise jedoch zu Besonnenheit. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte Syrien erneut auf, die Chemiewaffenexperten der Vereinten Nationen in das Bürgerkriegsland zu lassen. Damaskus hüllt sich aber in Schweigen.

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