Hameln (dpa) - Der Todesschütze von Hameln war mehrfach vorbestraft. Der Mann sei wegen verschiedener Delikte aufgefallen, sagte Göttingens Polizeipräsident Robert Kruse. Unter anderem sei er 2009 wegen Waffenbesitzes verurteilt worden. Der Mann hatte den Hamelner Landrat Rüdiger Butte am Vormittag mit einem großkalibrigen Revolver erschossen. Das teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit. Der 74-jährige Täter habe sich nach der Tat im Dienstzimmer des Landrats selbst erschossen.