Berlin (dpa) - Die Deutsche Telekom wehrt sich gegen Kritik an den geplanten Daten-Obergrenzen im Festnetz. Man finde das eine fairere Lösung, sagte Telekom-Sprecher Philipp Blank im Deutschlandfunk. Fakt sei: Drei Prozent der Kunden verursachten mehr als 30 Prozent des Datenvolumens. Blank verwies zur Begründung auch auf anstehende Milliarden-Investitionen in Breitbandnetze. Die Netzneutralität sei dadurch nicht gefährdet. Die Telekom hatte am Montag Obergrenzen für den monatlichen Datenverkehr bei Festnetz Flatrates angekündigt.