Hamburg (AFP) Die Suche nach neuen Jobs für arbeitslos gewordene Schlecker-Mitarbeiter wird einem Bericht zufolge nach Ansicht von Arbeitsmarktforschern auch durch die vergleichsweise hohe Bezahlung bei der Pleite gegangenen Drogeriemarktkette erschwert. Von den 2012 entlassenen 27.000 Mitarbeitern hätten im März erst 49 Prozent einen neuen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz gehabt, berichtete das Nachrichtenmagazin am Sonntag. Einer der Hauptgründe dafür sei nach einer Analyse des Forschungsinstituts IAB der Bundesagentur für Arbeit (BA) die "recht hohe" Bezahlung bei Schlecker.