Hamburg (dpa) - Neun Tage nach einem Bootsunfall auf der Außenalster in Hamburg ist die Leiche des verunglückten 13-jährigen Jungen geborgen worden. Nach Auskunft der Polizei hatten Segler den Toten in der Nähe der Fahrwassertonne entdeckt, wo er mit einem Ruderboot gekentert war. Mehrere Tage hatten Polizei- und Feuerwehrtaucher in dem trüben Wasser der Außen- und Binnenalster vergeblich nach dem Jungen gesucht.