Berlin (dpa) - CSU-Vizegeneralsekretärin Dorothee Bär wehrt sich: Sie sieht in der Beschäftigung ihres Lebensgefährten bis zu ihrer Hochzeit 2006 in ihrem Berliner Büro keinen Verstoß gegen das Abgeordnetengesetz. Die Bundestagsabgeordnete erklärte auf ihrer Homepage zu einem "Spiegel"-Bericht: Oliver Bär habe zu Beginn ihrer Mandatszeit insgesamt 30 Monate im Deutschen Bundestag als ihr Mitarbeiter gearbeitet. Das Arbeitsverhältnis wurde beendet, bevor sie ihn am 12.02.2006 standesamtlich heiratete. Dies entsprach dem geltenden Recht.